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The Pawnshop Clippings 96/99

Fritz Olimsky, Berliner Börsen-Zeitung, Berlin, Dtl., June 16, 1929.

Alhambra Theatre, exterior by day, marquee Song

Anna May Wong, Heinrich George, Regie Richard Eichberg,

Berlin, 1928

& Paul Dessau, circa 1930, Akademie der Künste Berlin

& Film-U-BÜHNENSCHAU

ALHAMBRA Kürfürstendamm 68

Februar 24 Freitag Eröffnung

(...) Berliner Tageblatt, Feb. 26, 1922

& ALHAMBRA (...)

Beytler contra CHAPLIN

(...) Berliner Tageblatt, March 5, 1922

& ALHAMBRA (...)

7 lustige Tage.

Chaplin im Warenhaus

Chaplin bei der Feuerwehr

(...) Berliner Tageblatt, June 11, 1922

& Alhambra Theatre, Plan of Ground

Floor and Plan of First Floor, Berlin, early 1920s

&  Abenteuer (...) Originaltitel: The

Immigrant, The Pawnshop, Easy Street (...) Zensur: B. 22 666;

11. 6. 1929 (...)  Nichtanerkennung als künstlerisch. (...)

Deutsche Erstaufführung: 14. 6. 1929, Alhambra (Kurfürstendamm)

und Piccadilly. – Kinomusik: Paul Dessau (Alhambra).

Anthologie aus drei klassischen Zweiaktern.

(...) Zensur: B. 22 666, The Pawnshop, Berlin, June 11, 1929


„Vieles wirkt noch genau so ursprünglich“

Editorial content.

      „–y“ stands for Fritz Olimsky, the film editor of the

      Berliner Börsen-Zeitung. For the first time

      The Pawnshop is shown in Germany on Oct. 29, 1923

      at the Kammerlichtspiele am Potsdamer Platz,

      Berlin – not „nearly ten years ago,“ as he remembers.

      At the Alhambra, Kurfürstendamm 68, Berlin,

      a re-issue of The Pawnshop, The Immigrant and Easy Street

      is to be seen under the german title Abenteuer.


Redaktioneller Inhalt. „Charlie-Chaplin-Reprise.

      Alhambra, Kurfürstendamm.

      Unter dem Sammeltitel Abenteuer werden uns in der

Alhambra alte Chaplin-Grotesken in einer neuen

Bearbeitung serviert. Kein Zweifel, Chaplin ist in seiner Art

ein Filmklassiker und es war eine richtige Idee, die

zu Unrecht inzwischen vergessenen Chaplin-Kurzfilme, die

vor nunmehr beinahe einem Jahrzehnt unser aller

Entzücken bildeten, neu herauszubringen. Hier hat man drei

Zweiakter zu einem Ganzen verschmolzen, man

erinnert sich noch an Chaplin als Auswanderer, an Chaplin

als Pfandleiher und an seine Heldentaten im

Verbrecherviertel. Vieles wirkt noch genau so ursprünglich

wie damals, aber immerhin muss man schon

eingestehen, daß wir inzwischen zu viele mittelmäßige

amerikanische Grotesken gesehen haben, um

heute an diesen ersten Vorläufern, die oft kopiert und nie

erreicht wurden, das gleiche Vergnügen zu haben,

wie damals. Trotzdem amüsierte sich das Publikum in der

Alhambra noch ausgezeichnet.“ (...)

                                                                                      „–y.“


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Chaplins Schatten

Bericht einer Spurensicherung